Neues von der Front
Die Wirtschaftskrise schlägt gnadenlos zu, das merken vor allem Reiseverantstalter mit rückläufigen Buchungen. Mal eben schnell zum Shoppen nach London oder ein Kurztripp zum Ballermann sitzen einfach nicht mehr drin.
Gespart wird an jeder Ecke und erst recht beim Urlaubsvergnügen. Wo früher der Jahresurlaub zum “normalen Leben” gehörte, auf den zwar das ganze Jahr gespart wurde, sind heute vorrangig Löcher in der Haushaltskasse zu stopfen. Dieses Problem haben auch unzählige Reiseveranstalter erkannt und bieten Urlaubsreisen zu Schnäppchenpreisen an. Nicht selten werden hochwertige und exklusive Reiseangebote zum absoluten Niedrigpeis angeboten. Und das nicht etwa nur in der Vorsaison. Billigurlaub in der Hochsaison gehört mitunter zum üblichen Repertoire vieler Reiseveranstalter -aus dem einfachen Grund Kunden anzulocken. Ganz zur Freude vieler Urlaubswilliger werden hierzu noch Kreditangebote zum Nulltarif gemacht. So kann auch der Jahrsurlaub üppig ausfallen, obwohl es die Urlaubskasse unter normalen Umständen nicht zulassen würde. Ganz einfach kann der Sommerurlaub in kleinen Raten “abgestottert” werden - bis zur nächsten Urlaubstour!

[...] mehr Infos zum Thema Reisen und die Wirtschaftskrise auf reisenundmeer verwandte BeiträgeReisewarnungen wegen SchweinegrippeAyurveda-Kur auf Sri Lanka vor Indien: Das [...]
Pingback von Wirtschaftskrise bei den Fluggesellschaften | Das Reise-Blog — 18. Mai 2009 @ 13:32
Im April sind 900 deutsche Urlauber mehr nach Neuseeland gereist als im Vorjahr. Aber der Dollarkurs in Neuseeland ist auch extrem niedrig, Neuseeland ist günstig wie noch nie. Das ist vermutlich eine Erklärung.
Comment von Elke — 31. Mai 2009 @ 12:34
Hm… das mit der Wirtschaftslage ist schon ein großes Problem, aber das nicht mal ein Kurzurlaub drin ist wundert mich. Sogar Ägypten Reisen kann man doch schon für 400 Euro bekommen. Eine Woche Kairo oder Hurghada ist doch sicher auch bei mieser Wirtschaftslage drin. Man muss nur gucken wo man preiswert buchen kann.
Comment von Bettina — 17. Juni 2010 @ 11:52